Verkehr/Parken:

Über ca. 15 Jahre hat sich die SPD Oberstadt für das Bewohnerparken in der Oberstadt engagiert, da die Parksituation, insbesondere verursacht durch die Unimedizin und KKM für die Bewohner unerträglich geworden waren. Ab dem Jahr 2010 wurden die ersten Bewohnerparkgebiete O1 und O2 eingerichtet. Ende 2018 sind es dann inzwischen 7 Bewohnerparkgebiete zum Wohle der Bewohner. Gleichzeitig wurden auch mit Hilfe der „Parken in Mainz“ Parkhäuser mit Schwerpunkten im Klinikbereich und am KKM gebaut. Dies entlastet die Bewohner ebefnalls und kommt auch den Krankenhausbesuchern und den Bediensteten zu Gute. Die ÖPNV-Verbindungen wurden verbessert bzw. im Bestand gehalten (Anbindung Landwehrweg usw.). Neubau City-Port (Parkhaus Hauptbahnhof West). Radweg Landwehrweg. Verbreiterung des Radwegs entlang der Eisenbahnbrücke.

Kinder- und Jugendarbeit:

Erfolgreiche Umsetzung des Projektes „Soziale Stadt“ in der Berliner Siedlung zzgl. Neubau des Jugendtreffs sowie Umgestaltung des Bolzplatzes und Kinderspielplätze. Reduzierung der Jugend- und Drogenkriminalität und des Vandalismus. Umgestaltung des Volkspark mit neuem Wasserspielplatz, Minigolfanlage, Grillplatz, Tal der Stauden und Naherholungszone ohne Messe und Weinmarkt; Errichtung neuer Kindergärten (Villa Nees am Pulverturm/Unimedizin, Neubau St. Alban, Agrippastraße, Erweiterung des Universitäts-Kiga. Erster Kunstrasenplatz des MTV 1817 bereits wieder saniert, Sanierung der Ludwig-Schwamb-Schule, Erweiterung und Neubau der IGS Anna Seghers, Neueinrichtung Gymnasium Oberstadt, Neubau Gustav-Stresemannn-Wirtschaftsschule mit Sporthalle, Neubau Martinusschule an der Generaloberst-Beck-Straße, Generalsanierung des Theresianums, Sanierung und Neubau der Zahlbacher Grundschule, Sanierungen bzw. Neubau im Gutenberg-Gymnasium, Sanierung des städt. Kinderheims , Einrichtung/Erneuerung von Kinderspielplätzen Beuthener Straße/Oderstraße, Kreuzschanze und Lindenschmitstraße (Görzstiftung).

Wohnen:

Bebauung des gesamten Kästrichbereichs und des Moguntiageländes, Franziska-Kessel-Straße (ehem. Stadtgärtnerei, am neuen Tunnel A60), Villenbauten in der Agrippastraße und in der Kleinen Windmühlenstraße, Schaftriebweg, Neubau am ehm. Weifert-Janz-Haus (Kirsteinstraße), Auto-Kraft-Gelände, aktuell des ehem. Hildegardis-Krankenhauses, Linsenberg, Schles. Viertel, Ketteler Siedlung, Stiftswingert, Landwehrweg, Berliner Siedlung, Freiherr-vom-Stein-Straße, Am Fort Stahlberg, Dumontstraße (mit Verhinderung einer weiteren Verdichtung), Adelungstraße; aktuell: Kreuzschanze (ehem. Tennisplätze). Neubau des Studierendenheims an der Generaloberst-Beck-Straße mit Hochgarage; ehem. Franz-Stein-Haus nun Studierendenheim (Am Rodelberg); geplant: Bebauung des ehem. Jobcenter-Geländes auf dem Rodelberg, Schwesternwohnheim am Augustusplatz. Grundsanierung und Erweiterung des AWO-Seniorenzentrums in der Göttelmannstraße inkl. offenem Mittagstisch. Forderung nach Ankauf von Belegungsrechten in der Berliner Siedlung zum Schutz günstiger Mieten. Bereits seit 2002 vorhanden: Rahmenplanung für die GfZ-Kaserne für ca. 500 Wohneinheiten, davon 25% öffentlich gefördert, zzgl. einem neuen Ortsmittelpunkt mit einer barrierefreien Ortsverwaltung und Nahversorgung sowie Kita.

Einkaufsmöglichkeiten:

Einkaufszentrum am Augustusplatz mit REWE, Bäcker, Apotheke, Kosmetik, Frisuer, Hörgeräteakustiker, Massage usw.. REWE-Einkaufszentrum in der Geschwister-Scholl-Straße, Netto an der Hechtsheimer Straße, Erhalt eines gemischten Sortiments im Getränkemarkt am Stiftswingert, REWE in der Göttelmannstraße (zu Weisenau)

Hotels und ähnliche Einrichtungen:

InnDependence (Hotel mit barrierefreien Zimmern), Haus am Landwehrweg (DPWV) mit Wohngruppen und seniorengrechter Wohnbebauung, Intercity-Hotel am Binger Schlag, Me-and-All-Hotel auf dem ehem. Auto-Kraft-Gelände. Einsatzzentrale Deutsches Rotes Kreuz am Binger Schlag, Standort Malteser Rettungsdienst Am Fort Elisabeth (Umzug aus der Altstadt)

Grünanlagen etc.:

Fast 50%* aller Bäume in Mainz befinden sich auf Straßen, Plätze/Grünanlagen/Friedhöfe, im Volks- und Stadtpark sowie in den Kleingartenvereine der Mainzer Oberstadt. *Ausgenommen Ober Olmer Wald/Lennebergwald. Renaturierung des Wildgrabentals und Schutz als Ausgleichsfläche, Erhalt des Grüns an den Römersteinen als Naherholung bzw. Schafsweide, Renaturierung am Fichteplatz (ehem. Radrennbahn) und im Volkspark, Erhalt und Erneuerung der Wallanlagen, Schutz der Ausgleichsfläche in der Jägerstraße, Umgestaltung des Rosengartens, Gestaltung der barocken Grünanlage an der Unimedizin, Erhalt der 17 Kleingartenvereine, Aufwertung des Fort Weisenau.

Kulturelles:

Konservierung und Standortwechsel des Hl. St. Martin vom Fort Stahlberg auf den Kästrich/Kupferbergterrasse, Sanierung des Brunnens am Zahlbacher Steig, Neuanschaffung und Einweihung der Säule vor der Ortsverwaltung, Schutz des alten Grenzsteins in Zahlbach, Erhaltung bzw. Restaurierung des Römischen Theaters sowie der Reste der römischen Straße und alte Stadtmauer am Kästrich , Umsetzung und Schutz des Gautors, Erhaltung/Mauersanierung und Restaurierung der Zitadelle (IZM, Stadt, Ortsbeirat), Erhaltung und bessere Sichtbarmachung der Römersteine und Aquädukt am Zahlbacher Hang (IRM/Ortsbeirat), Jubiläumsfest Berliner Siedlung.

Sonstiges:

Verlagerung der Rheinland-Pfalz-Ausstellung vom Volkspark auf das neue Messegelände in Hechtsheim, Neuausrichtung des Weinmarktes, Umzug der Zulassungstelle und Gründung der Automeile, Einrichtung des Reyclinghofes, Ansiedlung Krebsforschung, geplant: Zugang/Aufzug von der Oberstadt zum Bahnhof Römisches Theater (IRM), Sanierung von Radwegen oder Ersatzlösung z.B. Fahrradtrasse über Landwehrweg/Bretzenheimer Weg. Sanierung/Verbesserung des Alexanderplatzes, Nutzungsmöglichkeiten für da sFort Weisenau.